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brücke|Austria

Hilfe - Hoffnung - Versöhnung


Investition in die Zukunft!

Für ein lebenswertes Bosnien 

Wirtschaftlich ist das Land am Boden, die Arbeitslosigkeit ist hoch, viele Menschen leben mit geringem Einkommen unter der Armutsgrenze.

In die Ausbildung von jungen Menschen zu investieren macht Sinn. Sie sind es, die das Land in eine bessere Zukunft führen werden.

Mirza stellt sich vor:

 Mein Name ist Mirza Spahić, ich wurde 1995 in Cetinje, das ist in Montenegro, geboren. Nach dem Krieg kehrten meine Eltern mit mir und meiner Schwester  in ihre Heimatstadt Zenica in Bosnien in der Hoffnung, dort eine Arbeit und somit ein normales Leben zu finden, zurück.

Ich ging in Zenica in die Katholische Schule Sveti Pavao. Rasch stellte sich heraus, dass meine Begabungen in technischen Bereichen liegen. So wechselte ich nach acht Jahren in die vierjährige technische Schule in Zenica, wo ich jedes Jahr mit Auszeichnung beurteilt wurde. Im Mai schloss ich die Schule mit Matura ab.

Mein Wunsch ist es, Elektrotechnik in Sarajevo zu studieren.

Leider haben sich die Hoffnungen meiner Eltern nicht erfüllt. Sie haben seit ihrer Rückkehr nach Zenica keinen Arbeitsplatz gefunden und leben von Gelegenheitsjobs und von der Hilfe der Organisation Brücke der Hoffnung. Für sie ist es unmöglich, mir ein Studium in einer anderen Stadt zu finanzieren. Deshalb hoffe ich sehr auf ein Stipendium aus Österreich.

Geben wir Mirza eine  Chance für eine bessere Zukunft!

Er möchte mit seiner Ausbildung in Bosnien bleiben und hier mithelfen, Bedingungen für ein gutes Leben im Land zu schaffen.  

Für das Studium benötigt Mirza jährlich einen Betrag zwischen 4.000,- und 6.000,- Euro. Die Studiengebühren hängen von der erreichten Punktezahl des Aufnahmetests ab, den er im Juli absolvieren muss. Auch die Prüfungs- und Anmeldegebühren können wir jetzt noch nicht genau beziffern. Studienbeginn: Herbst 2014.

Wer einen Beitrag leisten möchte, melde sich bitte.

Wir haben dafür ein eigenes Konto vorgesehen. 

Natürlich ist uns mit regelmäßigen Beiträgen am meisten geholfen.  Aber selbstverständlich sind auch einmalige Beträge erwünscht. Wir stehen gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung.  

Kontakt:    

Brücke der Hoffnung J

bruecke@crossnet.at                www.cross.tv/brücke

Konto für Stipendium:      IBAN: AT88 3200 0001 0747 7797        BIC:RLNWATWW



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Noch sind die Temperaturen recht moderat, aber der Winter steht vor der Tür. In den Mülltonnen findet man nichts Brennbares, die Armen tragen sich alles nach Hause: alte Möbel aus Pressspanplatten, Schuhe, Gewand—alles wird verheizt. Deshalb mehren sich bei uns die Anfragen wegen Unterstützung mit Brennholz. Viele der alleinstehenden Mütter, der Alten und der Kranken aus unserem Projekt poor@home wissen nicht, wie sie sich Heizmaterial besorgen können. Die Preise sind seit dem letzten Jahr auch gestiegen, 1 m3 kostet jetzt 90 km, 45 €. Möchte uns jemand helfen, den Leuten unseres Projektes zu helfen? Spenden mit dem Vermerk „Brennholz“ werden ohne Abzüge direkt an die Betroffenen weiter gegeben!

Aus finanziellen Gründen mussten wir die Anzahl derer, die wir regelmäßig unterstützen reduzieren. Über den Winter werden wir 10 Familien mit unseren Care-Paketen versorgen. 

 

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Poor@home — Nina und Faruk Spahic

Nina und ihr Mann Faruk kamen kurz nach dem Krieg in Bosnien mit ihren 2 Kindern zurück in ihre Heimatstadt Zenica. Dort erwartete sie Arbeitslosigkeit, Wohnungsnot und Armut. Ihre Hoffnungen auf ein gutes Leben zerschlugen sich. Da veränderte eine Begegnung mit dem lebendigen Gott Ninas Leben. Sie erkannte Jesus als den Weg, die Wahrheit und das Leben und besucht  seither eine freikirchliche Gemeinde. Dort lernten wir sie kennen. Nina und Faruk erhielten von Brücke der Hoffnung zwei Gewächshäuser – wir berichteten darüber. Diese Investition hat sich als sehr erfolgreich erwiesen. Nina und ihr Mann sind sehr fleißig und arbeiten mit den ihnen eigenen Talenten.

Nina arbeitet auch schon seit 2008  für das Projekt poor@home. Sie besucht einmal monatlich die von uns ausgewählten Familien mit von Österreichern finanzierten Lebensmittelpaketen. Dabei zeigt sie großes Engagement und eine große Liebe für die Menschen. Als Einheimische kann sie viel besser die Lage der Betroffenen verstehen. Wir hoffen, dass wir im Second Hand Laden auch für einige von poor@home Betreuten ein Betätigungsfeld erschließen und sie aus Passivität und Resignation herausbringen können. 

 

  Spendenkonto:    

BLZ: 32000     KtoNr.: 7 477 797       IBAN:   AT443200000007477797       BIC:  RLNWATWW

Der barmherzige Samariter

Im Lukasevangelium lesen wir eine Geschichte, die uns ein Hilfskonzept für in Not geratene Menschen gibt. Es beginnt bei der Erstversorgung und endet erst bei der ganzen Genesung! Lukasevangelium 10.33-35

33  Ein Samariter aber kam auf seiner Reise dahin, und als er ihn sah, hatte er Erbarmen

34  und ging zu ihm hin, verband ihm die Wunden und goss Öl und Wein darauf, hob ihn auf sein eigenes Tier, führte ihn in eine Herberge und pflegte ihn.

35 Und am andern Tage gab er dem Wirt zwei Denare und sprach: Verpflege ihn! Und was du mehr aufwendest, will ich dir bezahlen, wenn ich wiederkomme.

Ein strategisches Projekt, das für uns von „Brücke der Hoffnung“ zum Vorbild für unsere Arbeit in Bosnien geworden ist:      

Illyrien, Südslaven, Jugoslawien

Die Bewohner Ex-Jugoslawiens waren ursprünglich als Südslawen eine Volksgruppe mit einer Sprache, einer Kultur und demselben Hintergrund. Erst durch den Einfluss der Religionen verstanden sie sich allmählich als verschiedene Volksgruppen.

Der Westen wurde vom Katholizismus geprägt, der Osten von der orthodoxen Kirche. Im 15. und 16. Jahrhundert unternahmen die Osmanen Vorstöße Richtung Norden, scheiterten an Wien, konnten sich aber im Gebiet des heutigen Bosnien halten. So entstanden drei Volksgruppen: Kroaten, Orthodoxe und Muslime.

Im letzten Jugoslawienkrieg von 1991 bis 1995 wurde die Bindung der Menschen an ihre Religion von der Politik missbraucht . Die Bevölkerung wurde durch religiöse Propaganda aufgehetzt und so entstand Bereitschaft für den Krieg.

Die Muslime im Land verbinden Christentum mit Kriegsfeindschaft, Zerstörung und Tod.

Heute leben in Bosnien ca. 43 % muslimische Bosniaken, 31 % Serben, 17 % Kroaten.

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein….

Es war wie eine Bestätigung für mich, als wir das in unserer Bibelrunde lasen. Denn eines fällt einem auf, wenn man längere Zeit hier in Bosnien verbringt: In den Gesprächen geht es sehr viel um die Grundbedürfnisse des Menschen, zumindest bei den Bosniern, mit denen wir hauptsächlich zu tun haben. Finde ich Arbeit, gibt es Essen für morgen, wie werde ich die Stromrechnung bezahlen, woher nehme ich Holz zum Heizen, wie bringe ich meine Familie über den Winter?

Die Frage drängte sich mir dann auf: Wie können sich die Menschen hier mit Gott und dem Leben, das Er gibt, auseinander setzen, wenn sie so sehr mit existenziellen Nöten beschäftigt sind? Haben sie ihren Kopf frei für Gott und sein Reden? Und da ist mir dann immer wieder dieser Vers aus der Bibel eingefallen: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein…

Das Leben ist so viel mehr als Essen und Trinken! Für uns ist das selbstverständlich. Aber wir müssen uns ja auch keine Gedanken darüber machen, was wir morgen essen werden.

Und dann in unserer Bibelrunde wieder dieses Wort: ….nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus dem Mund Gottes kommt! Seit einem Monat treffen wir uns wöchentlich zum Bibellesen, Reden, Essen, Gedankenaustausch. Wir, das sind drei Ehepaare, zwei Kinder, eine junge Erwachsene. Nicht alle stehen im Glauben an Jesus Christus, aber alle sind interessiert an dem, was in der Bibel steht, alle genießen die Gemeinschaft, freuen sich auf die gemeinsame Zeit. Es gibt den Gesprächen gleich eine bestimmte Tiefe, wenn man die Aussagen der Bibel als Grundlage nimmt. Und in dieser Runde hört man dann auch Berichte darüber, wie Gott versorgt, wie er sich auch um die Nöte des täglichen Lebens kümmert. Er gibt das tägliche Brot.

Elisabeth Weindl

 

        Spendenkonto:   

BLZ: 32000     KtoNr.: 7 477 797       IBAN:   AT443200000007477797       BIC:  RLNWATWW

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